Auf halber Strecke

So langsam werden die Triathlonstrecken länger. Beim Knappenman am Wochenende habe ich die halbe Ironman-Strecke zum ersten mal absolviert. Und es hat gut geklappt. Für die 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21 km Laufen habe ich etwas über fünfeinhalb Stunden gebraucht. Soviel für die Statistik. Wichtiger war aber das gute Gefühl „locker“ durchzukommen. Oder sagen wir mal „weitgehend locker“…


Da war das Hefeweizen noch 21 km weit weg …

Das Triathlonwochenende am Knappensee war rundum gelungen, liebevoll organisiert und Dank vieler lieber Unterstützer an der Strecke wirklich mehr Spaß als Schinderei. Der erste Tag als Moderator der Veranstaltung kam mir beinahe anstrengender vor. Zumindest haben Samstag die Waden vom Stehen mehr weh getan als vom Radeln und Laufen am Sonntag. Aber auch der Redemarathon hat sehr viel Spaß gemacht.

Das letzte Event für dieses Jahr wird der Berlin-Marathon Ende September sein, wo vielleicht noch eine kleine Steigerung gegenüber dem Vorjahr drin ist. Danach geht es ins Traing für den Ironman, nun ganz sicher!

Mehr Bilder gibt’s im Sportalbum bei Flickr.

Ein Kommentar auf “Auf halber Strecke

  1. Ankommen ist wichtiger als die Platzierung. Lieber locker und strahlend lächelnd im Ziel, als krampfhaft der Zeit hinterher hecheln. Spaß solls machen, nicht nur der Event, sondern auch der Weg dahin, also das Training. Dann woll`n wir mal schauen, dass wir die nächsten Trainingsmonate spaßig gestaltet bekommen 🙂

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